Rezension zu Tod im Eichsfeld

Vom Sutton Verlag habe ich das Buch „Tod im Eichsfeld“ von Astrid Seehaus zum Lesen bekommen.
Vielen Dank an Frau Olivia Schrumpf.

Es handelt sich um ein Taschenbuch und hat 204 Seiten.
Der Preis: 12,-€
ISBN 978-3-86680-992-5
http://www.sutton-belletristik.de
Gewinner des Thüringer Krimipreises 2012

Zum Buch:
Während eines heftigen Sommergewitters wird Georg Stahlmann auf seinem Hof im beschaulichen Böseckendorf brutal mit der Mistgabel erstochen. Schnell ist klar, dass der Tod des wohlhabenden Großbauern, der 1991 aus dem Westen zurückgekehrt ist, so manchem in dem ehemaligen Grenzdorf gelegen kommt.

Kriminalkommissar Frank Rothe, frisch von Erfurt nach Heiligenstadt versetzt, hätte sich nie träumen lassen, welche Abgründe sich hinter der friedlichen Fassade des Dörfchens auftun. Hass, Neid und Gier brodeln hier seit langem unter der Oberfläche. Fast jeder hat ein Motiv, doch wer ist der Täter? Wie tief in der Vergangenheit muß Rothe graben?

Über die Autorin
Astrid Seehaus, Jahrgang 1961, schreibt seit über zehn Jahren Kinder- und Jugendbücher, die sie seit 2003 erfolgreich in ihrem eigenen Verlag Undine veröffentlicht. Sie lebt mit ihrer Familie im Eichsfeld. “ Tod im Eichsfeld “ ist ihr erster Kriminalroman.

Und der ist ihr wirklich sehr gelungen. Das Buch läßt sich gut und flüssig lesen. Man findet sich in der Gegend, von dem der Roman erzählt, sehr schnell zurecht. Man kann sich die Umgebung bildlich vorstellen, ebenso die Personen, welche in dem Krimi vorkommen.
Gut finde ich auch die Landkarte am Anfang des Buches.

Frank Rothe: Seine Frau ist vor vielen Jahren gestorben, seine 16-jährigeTochter sitzt im Rollstuhl und spielt mit Selbstmordgedanken.
Er beschließt sich versetzen zu lassen. Von Erfurt nach Heiligenstadt. Er hofft, in einer neuen Umgebung wird alles besser. Für seine Tochter, aber auch für ihn.
Neuanfang.
Vergessen.
Seine Tochter findet sich,wider Erwarten, sehr schnell in der neuen Umgebung zurecht und bekommt gleich an ihrem ersten Schultag netten Kontakt und Hilfe.
Frank Rothe fängt in seiner neuen Dienststelle an und bekommt sogleich einen Mordfall auf seinen Schreibtisch.
Eine Mauer des Schweigens empfängt ihn. Die Menschen begegnen dem Kriminalkommissar mit Misstrauen. Aber auch seine neuen Kollegen sind nicht ohne. Mit viel Mühe gilt es die Mauer zu durchbrechen und Vertrauen aufzubauen.
Gelingt es ihm?
Sein Vorgesetzer sitzt ihm auch im Nacken.
Denn der Mord muß aufgeklärt werden und das so schnell wie möglich.
Viele Dinge kommen zu Tage. Dinge, mit denen niemand gerechnet hat.
Nicht nur der Mord, sondern so einiges mehr.

Aber mehr möchte ich eigentlich nicht verraten.
Selber lesen !!!
Das Buch “ Tod im Eichsfeld “ kann ich wirklich empfehlen.

chrissi

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