Rezension von Dolphin Dance

Nach Westend Blues und African Boogie folgt nun der nächste Katharina Klein Krimi: Dolphin Dance.
Geschrieben von Helmut Barz.
Erschienen im Sutton Verlag.


Das Buch hat 446 Seiten.
ISBN 978-3-95400-038-8
http://www.sutton-belletristik.de
Preis: 12,-€
Taschenbuch

Endlich kam das nächste Buch aus der Katharina-Klein-Krimi Serie und ich mußte es mir sofort bestellen.
Die ersten beiden Bücher waren schon sehr gut, sodaß ich mit Lesen nicht aufhören konnte.

„Ich hatte eine Spur. Und am Ende waren eine Menge Leute tot.“

Gerade zurück aus dem unfreiwilligen Abenteuerurlaub auf Mafia Island und noch vor Antritt des neuen Jobs als Leiterin einer Spezialeinheit für unaufgeklärte Verbrechen stürzt sich Katharina Klein, Frankfurts explosivste Kriminalpolizistin, in den drängendsten unerledigten Fall, den es für sie gibt: den Mord an ihrer eigenen Familie aufklären.
Die Vergangenheit wirft unangenehme Fragen auf: nach der Rolle des Gerichtsmediziners Andreas Amendt, in den sich Katharina so gerne verlieben würde, und ihres Mentors Polanski, der den Fall damals untersucht hat. Und nach dem eigenen Vater, denn warum sollte jemand die Familie eines harmlosen Kunsthändlers so professionell auslöschen? Doch vor allem scheint die Vergangenheit höchst lebendig: Irgend jemand will Katharinas Ermittlungen mit allen Mitteln stoppen und geht dabei wortwörtlich über Leichen.

Ein tolles Buch. Oftmals lassen Folgebücher nach. Das ist bei Helmut Barz jedoch nicht der Fall. Alle drei Bücher gehen rasant und spannend voran. Und das bis zum Ende eines jeden Buches.

Auch wenn ich die beiden voran gegangenen Bücher „Westend Blues“ und „African Boogie“ nicht gelesen hätte, wäre ich gut durch gestiegen, denn Helmut Barz hat kurze Rückblicke an den passenden Stellen gegeben. Auch ist dieses Buch wieder sehr flüssig geschrieben und auch so, das man sich alles gut vorstellen kann.

Bis zum Schluß wußte ich nicht, wer der Mörder war und warum Katharinas Familie umgebracht wurde. Ich habe gerätselt und manches Mal hatte ich einen leisen Verdacht. Aber das Ende war doch sehr überraschend.

Zwischenzeitlich klärt sich einiges auf. Zum Beispiel wurde Andreas Amendt verdächtigt und glaubte es bis zum Schluß selber, Katharinas Familie ermordet zu haben. Stück für Stück setzen Katharina und Andreas die Puzzlestückchen zusammen. Oft sind die beiden auf sich selber gestellt, haben aber zur rechten Zeit wertvolle Hilfe. Der Mord an Katharinas Familie wird von den beiden noch einmal ganz von vorne, in ihrem Elternhaus, aufgerollt. Aber sie ermitteln nicht offiziell und so gibt es immer wieder einmal Ärger von Katharinas Chef Polanski. Auch geschehen weitere Morde. Trauen tun die beiden kaum noch jemanden und ermitteln weiter auf eigene Faust.

Ich denke und hoffe, daß es noch einen Katharina Klein Krimi geben wird, denn es bleiben doch noch einige Fragen offen.

chrissi

 

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