Tchibo Privat Kaffee Rarität Nr. 6/ 2014 – Oro de Narino

Der vollmundige Geschmack Kolumbiens

Seit dem 3. November 2014 bekommt man, solange der Vorrat reicht, eine neue Privat Kaffee Rarität namens Oro de Narino.
Der Preis für 500 g beträgt 9,99 €


Ein sehr leckerer Kaffee, welcher gut zu der Jahreszeit paßt. Der Körper ist vollmundig-cremig, mit einem feinen Walnuss-Aroma und einem Hauch von Mandarine.
Er schmeckt uns sehr sehr gut und ich werde mich damit auf jeden Fall eindecken. Da wir zu Weihnachten viel Kaffeebesuch bekommen. kommt diese Rarität sehr passend. Er hat etwas weihnachtliches. Der Walnuss Geschmack, aber auch der leichte Mandarinengeschmack sind klar heraus schmeckbar.

Die 6.te Rarität des Jahres kommt aus der Region Narino in Kolumbien, welche in den Höhen der kolumbianischen Anden im südwestlichen Ausläufer des Landes liegt. Da die Region von acht Vulkanen umgeben ist, weist der Boden eine besondere Fruchtbarkeit auf – ideal für den Kaffeeanbau. Die heißen Winde, die aus den Schluchten der Berge emporsteigen, ermöglichen den Kaffeekirschen ein langsames Reifen. So können die Bohnen ihren komplexen Körper ausbilden und fein ausbalancierte Aromen entwickeln.
Kaffeeanbau hat in Narino Tradition: Viele Kaffeebauern haben von Eltern und Großeltern nicht nur das Handwerk gelernt, sondern auch ihr Land geerbt. Durch eine nachhaltige Anbauweise sichern sie die Natur und die Lebensgrundlage der nachfolgenden Generationen.
Der Kaffee wird auf kleinen familiengeführten Farmen angebaut. Diese Farmen haben sich zu einer Geschmeinschaft zusammengeschlossen, in der sie einander bei der Ernte und der Weiterverarbeitung helfen.

Nun durften wir sechs Kaffeeraritäten in diesem Jahr probieren. Jede einzelne war eine ganz besondere. Verschiedene Geschmacksnuancen, die Vollmundigkeit, der Duft. Da wir bei Kaffee die Abwechslung lieben, sind die Raritäten für uns ideal. Auch unsere Besucher, Gäste, sind immer wieder begeistert von der Abwechslung, welche wir ihnen anbieten.
Gerade in diesem Jahr haben sich bei uns die Handwerker die Klinke in die Hand gegeben. Da ging der Kaffee Kannen-, b.z.w. Tassenweise täglich viele Male.

chrissi

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